Die Kletter-Außenanlage

Entstehung

Festschrift zur Einweihung der DAV-Kletteranlage München-Thalkirchen, Alpines Museum
Festschrift zur Einweihung, © Bibliothek des DAV

Die Beton-Außenanlage von 1989 ermöglichte als erste das Klettern in der Stadt. Damit wurde das Kletter-Training revolutioniert und der Startschuss für die „Erfolgsstory“ Hallenklettern gelegt. Hier ist die Verbindung von „drinnen und draußen“ wie nirgends anders erlebbar und sollte historisch betrachtet erhalten bleiben.

Einige Kletterer der ersten Stunde hängen sehr an diesen Wänden. Viele haben auch an diesen Wänden das Klettern gelernt.

Hier könnt Ihr auch die Festschrift zur Einweihung ansehen:

Festschrift zur Einweihung der DAV-Kletteranlage 1989 ansehen

Nutzung heute

Die Beton Kletterrouten werden seit dem Bau der zweiten Halle 2001 deutlich seltener besucht.

Vor allem Kletterer, die ein wenig Ruhe suchen, selbst Expressen einhängen möchten oder Seiltechnik üben möchten, kommen nach wie vor sehr gerne an diese Wände.

Es gibt auch einige Besucher, die Thalkirchen gerade für diese Wände schätzen. Das kann man auch immer wieder in den Kommentaren bei Google und Facebook lesen.

Auch Kletterkurse finden nach wie vor an diesen Wänden statt – Kinderkurse und Kurse, die sich auf das Klettern am Fels und in den Alpen vorbereiten.

Einige strukturlose Betonwände sowie die teilweise angebrachten Volumen sind seit Längerem nicht mehr nutzbar – sie haben keine Griffe mehr bzw. sind gesperrt.

Lageplan


Markierungen: Oben befinden sich die Boulder-Wände „Der Schrein“, Links die Boulderwände zum Parkplatz.
Unter den Weiden liegt der Spielplatz in Sichtweite zum Schrein.